Ich muss es dir sagen, ich weiß nur noch nicht wie, ich muss es dir sagen, jetzt oder nie! Bitte geh noch nicht, am besten gehst du nie, ich habs dir schon so oft gesagt, in meiner Phantasie: Bleib noch ein bisschen hier! Bitte geh noch nicht! Was ich versuche dir zu sagen ist: |
test, yeah yeah.
dick strong italic em em em |
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There's been better daysSchmerzen. Elend. Pochendes Leid. Alles tut weh. Füße die bei jeder Berührung mit dem Boden Höllenqualen bereiten, Waden, die bei jeder noch so leichten Bewegung aufschreien und Knie, die sich noch tagelang schmerzhaft für das pausenlose Einknicken, Biegen und Beugen bedanken werden. Die Hüfte, der Po, das kurze Flimmern im Kopf welches sich einstellt wenn man nach längerem Sitzen plötzlich wieder aufsteht - sie alle berichten von einem barbarischen Marsch über 18 harte und hemmungslos übertriebene Kilometer, zu dem wir von unserer oh so geliebten Schule versklavt wurden. Völlig ungeschützt und unvorbereitet schickte man uns in die Wildnis, ausgerüstet mit nichts als einem unendlich schönen uniformen T-Shirt und Überlegensregel #1: bleib niemals stehen und schau nie zurück. Wir kämpften uns durch wuchernde Wälder, schleppten uns durch sängende Hitze und mussten gefährliche Straßen überqueren, während alledem ein fortwährendes Lächeln auf den Lippen und eine formschöne Stempelkarte um den Hals, deren Aufschrift schon bald meinen Zustand perfekt widerspiegelte:"Erledigt". Am Ende des Laufes, als wir schon fast nicht mehr daran geglaubt hatten, dass wir es jemals bis dorthin schaffen könnten, bewegte ich mich wie eine Oma mit einem dringend erneuerungsbedürftigen Hüftgelenk und Plastikknien. Meine Fußsohlen brannten. Mein Körper schmerzte an Stellen, die ich bis Dato nicht kannte. Und mein Hass auf die Schule und vor allem ihr wundervolles Oberhaupt stieg ins Unermessliche. Nicht mal das heiße Bad, in dass ich zu Hause für eine Stunde lang geplumpst bin, konnte noch irgendetwas retten oder lindern. N i c h t s. Über Nacht hat sich das alles zwar auf wundersame Weise verbessert, doch vor allem die Knie merke ich noch immer und spiele schon stark mit dem Gedanken, die angebliche Zerstörung meiner Einzelteile von jetzt an auch immer als Entschuldigung für alles Mögliche zu benutzen. Und einerseits ärgere ich mich zwar etwas, dass ich den ganzen ewigen schrecklichen barbarischen und furchtbaren Weg umsonst gelaufen bin, andererseits wäre ich allerdings vermutlich auch wahnsinnig stinkig, wenn ich mir die Hacken wund gelaufen hätte und dann das Geld dafür der Schule geben müsste. Arschkrampensponsorenlauf. Das nächste mal soll die Cheffin gefälligst mitgehn. In Highheels! |
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